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11 Jahre und ein großes Fest

 

.Ich kann es kaum selbst glauben,

seit 11_Jahren arbeite ich nun schon ganz offiziell als Tagesmutter

Danke möchte ich auch allen sagen, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben:

zuallererst meinem Mann und meinen Kindern,

aber auch der Kommune und vor allem dem Bürgermeister, 

den netten Nachbarn, die sich noch nie beschwert haben, sondern immer helfend da waren,

den Gemeindearbeitern für alle Hilfe,

dem Jugendamt und

allen,die mir mit Rat und oft auch mit der Tat zur Seite gestanden haben.

 

Wir haben eine biblische Geschichte gehört

Ein Zauberer hat uns mit seiner grossen Kunst verzaubert

Simone hat sich ein wunderbares Vetsteck ausgesucht und alle, die wollten, mitgenommen. Sogar Schokolade war im Schatz.

Das war für alle der grösste Anziehungspunkt. Sogar die grossen “Kinder” hatten darauf Spass.

Es gab viel leckeres Essen und gute Gespräche.

 

Schade für alle, die nicht dabei waren!

Aber vielleicht gibt es ja ein andermal ein Wiedersehen!

 

 

 

 

 

2 thoughts on “11 Jahre und ein großes Fest

  1. Wenn ich das so lese, finde ich es echt schade, dass ich als großer “Jungscharonkel” bei dem Jubiläumsfest 2018 nicht dabei gewesen bin. Schon mehrfach durfte ich die liebevolle Gastfreundschaft im Hause Urban genießen und viel Raum zur gesunden Entfaltung für Kinder wahrnehmen.
    Ich wünsche Eva Urban weiter viel Freude, Kraft und Gottes Segen als Tagesmutter und möchte meine Empfehlung aussprechen.

  2. Liebe Eva,

    in deinem 11. Jahr ist nun also auch Fritz bei dir – unser viertes Kind in Folge. Dafür gibt es, wie man so passend sagt, drei schlichte aber ergreifende Gründe:

    Zum einen bist du praktisch immer draußen … entweder in eurem großen abenteuerlichen Garten oder unterwegs in Rosenbach, mit mindestens einem eurer vielen Gefährte. Sobald bzw. solange es die Temperaturen zulassen, esst und malt ihr sogar draußen. Dein Angebot an die Kinder ist es, die Jahreszeiten ganz bewusst zu erleben: Im Herbst beispielsweise sammelt ihr Kastanien und versenkt sie im Bach … natürlich erst nachdem ihr damit alles gespielt und gebastelt habt, was man sich nur vorstellen kann. Unterbrochen wird das Ganze dann gern vom Ernten, Schlemmen und Verarbeiten der anderen leckeren Früchte in eurem Garten.

    Zum anderen kochst du nicht nur sehr lecker (Ich durfte manchmal mitessen :), sondern lässt dir Obst und Gemüse vom Gärtner! anliefern …. um es dann – mit „Hilfe“ 😉 der Kinder – ganz frisch zuzubereiten. Dabei haben immer alle – scheinbar auch du – viel Spaß. Und irgendwie sind selbst nach dem Zerkleinern immer noch alle Finger dran. Manchmal bringen uns die kleinen Köche dann ganz stolz eine Kostprobe mit nach Hause … hmm!

    Und als wäre das nicht schon genug, werden „deine“ gesund ernährten Draußen-Kinder so gut wie nie krank!

    Weiter so, liebe Eva!

    Kathleen

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